BikerwebNeue Internet-Enten

Auch hier gibts Neuigkeiten zum nachlesen!

Am 12.1.2003 bei mir im Postkasten aufgetaucht:

Wichtig!!
Hallo,

mein adressbuch wurde von einem Virus befallen. Da ihre adresse in meinem Adressbuch ist, haben auch sie diesen Virus!
Er kann nicht von den antivirenprogrammen NORTON und McAFEE erkannt werden. Er sitzt 14 tage still im System bevor er dieses zerstört. er versendet sich automatisch über messenger und adressbuch, egal ob e-mail versendet werden oder nicht.
Der virus ist leicht zu entfernen:
1. gehe in START - SUCHE/FINDEN
2. danach in Dateien/Ordner, schreibe den namen jdbgmgr.exe
3. stelle sicher, dass du in Laufwerk "C" suchst
4. click auf finden oder suchen
5. der Virus ist ein teddybärlogo mit dem namen jdbgmgr.exe
6. RECHTE maustaste click und auf löschen
7. gehe zum Papierkorb und lösche die anwendung auch da

WENN SIE DEN VIRUS FINDEN; MUESSEN SIE JEDEN ADRESSAT IN IHREM
ADRESSBUCH INFORMIEREN !!!!


Überzeugt Euch bevor Ihr etwas unternehmt in einer Suchmaschine welche Art und ob es überhaupt ein Virus ist!

Tchibo.ch - Jede Woche eine neue Welt!

Leider werden auch diese Mails verschickt:

Die folgende Mitteilung ist kein Witz

Liebe Kollegen,
darf ich besorgt eine Virus(!)-Warnung weiterleiten, die mir geschickt wurde.
(Schon was dran an "Dosenbier mir graut vor dir"...!):

Hier gehts um Cola Dosen, usw.
WARNUNG: BITTE VORSICHT!!!

Medizinische Mitteilung :
Kürzlich verstarb eine Frau unter absurden Umständen. Sie trank von Mineralgetränkebüchsen (Fanta, Coca, etc.) als sie auf dem Genfersee war.
Montags wurde sie ins CHUV in Lausanne eingeliefert und am Mittwoch verstarb sie. Die Autopsie ergab, dass sie an Leptospirose fulgurante verstorben war. Sie hatte kein Glas mit auf's Schiff mitgenommen und direkt von der Büchse getrunken.
Eine Kontrolle der Büchsen hatte ergeben, dass die Büchsen mit Rattenurin, also Leptospiras, verunreinigt waren. Die Frau hatte wahrscheinlich den oberen Teil der Büchse nicht gereinigt, bevor sie trank. Diese war mit trockenem Rattenurin infiziert, welches giftige, tödliche Substanzen, so das Leptospiras enthält, welche die Leptospirose auslöst.
Diese Büchsen werden in Lagern aufbewahrt, welche voll Ratten sind und kommen dann ungewaschen in den Handel.
Die Büchsen sollten nach dem Kauf, bevor sie sie in den Kühlschrank tun, mit Geschirrwaschmittel gründlich gereinigt werden.
Gemäss einer Untersuchung in Spanien durch INMETRO, sind die Büchsen stärker verseucht als öffentliche Toiletten !!!
Diese Mitteilung sollte an so viele Leute, wie möglich weitergeleitet werden.

Mitteilung vom Kantonsspital Genf.
Liebe Grüße, ....
alles weitere zu dieser wirklich gut erfundenen geschichte und andere varianten auf:
http://urbanlegends.about.com/library/blrats2.htm

Betreff: VIREN ALARM - ALLARME VIRUS - VIRUS ALERT

W I C H T I G
== == == =
Wir sind informiert worden, dass unser Computer von dem Virus jdbgmgr.exe infiziert worden ist, der sich per e-mail automatisch ausbreitet, da er sich im e-mail Adressbuch versteckt. Er kann nicht mit Norton oder McAfee Antivirus entdeckt werden, und bleibt 14 Tage inaktiv, bevor er das komplette Computer-System beschädigt.
Er kann aber gelöscht werden, bevor er Ihre Daten beschädigt.
Bitte gehen Sie wie folgt vor:
KLICKEN SIE AUF " START "
KLICKEN SIE AUF " SUCHEN " UND SUCHEN SIE DIE DATEI: JDBGMGR.EXE
VERGEWISSERN SIE SICH, DASS IN C:\ GESUCHT WIRD
KLICKEN SIE AUF " SUCHEN "
WENN IHR PC DEN VIRUS GEFUNDEN HAT (ES HAT EIN KLEINES BÄREN-SYMBOL)
BITTE NICHT ÖFFNEN !!!!!!!!!!!!!
KLICKEN SIE MIT DER RECHTE MOUSE-TASTE AUF DAS KLEINE BÄREN-SYMBOL UND
WÄHLEN SIE " LÖSCHEN " (DER VIRUS WIRD IN DEN ORDNER " PAPIERKORB "
VERSCHOBEN)
KLICKEN SIE MIT DER RECHTEN MOUSE-TASTE AUF DEN PAPIERKORB UND WÄHLEN
SIE
" PAPIERKORB LEEREN ".
WENN SIE DEN VIRUS AUF IHREM COMPUTER GEFUNDEN HABEN, SCHICKEN SIE DIESE
MITTEILUNG SCHNELLSTMÖGLICH AN ALLE ADRESSEN IN IHREM E-MAIL ADRESSBUCH.

Dabei handelt es sich um eine wichtige Standarddatei von Windows!



Dieses Mail hat uns erreicht:
Red Bull gewürzt mit Designer-Drogen???
Dringende Konsumentenschutzinformation:
www.attention-at.com

Wir haben direkt bei Red-Bull nachgefragt und diese Antwort erhalten:
"Es handelt sich hier in der Tat um einen schlechten Witz eines Internet-Piraten. Selbstverständlich ist die Falschmeldung nicht von uns ausgegangen - hier sind noch einige Details zur Chronlogie der Ereignisse.
Seit Freitag, 10.5.2002, wird über e-mails und eine homepage eine Falschmeldung verbreitet, die Red Bull in Österreich in Zusammenhang mit einer "Designerdroge" bringen will. Offensichtlich handelt es sich dabei um einen schlechten Scherz, der nicht gerade witzig ist. Auch die darin zitierte "Anstalt für Lebensmitteluntersuchung" hat schon mehr gelacht (denn natürlich hat keine Lebensmitteluntersuchungsanstalt damit etwas zu tun).
Für weitere Fragen stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen,
Die Roten Bullen aus Fuschl"






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