Sommerregen


Schon den ganzen Tag über hat die Stadt unter der Last der Hitze gestöhnt, und wer es sich erlauben kann, war entweder aus der Glut der Straßen und Mauern geflohen oder hat sich nicht aus dem Heim gewagt, um in der künstlichen Kühle der eigenen Wohnung Linderung zu finden.

Das Stadtviertel, in welchem diese Geschichte spielt, ist durch besondere Umstände gezeichnet. Die breiten Straßen sind von hohen Kastanien gesäumt, deren dichte Laubdächer Schatten und Kühle spendeten. Über das Kopfsteinpflaster holpert nur selten ein Wagen, und die zumeist ungepflasterten, nichts desto weniger breiten Wege führen zu den Villen der Gründerzeit, deren Schmuck im Grau des Alters verschwunden ist.

Hier haben zu Anfang des Jahrhunderts die Reichen gewohnt, heute leben in den Häusern alte Menschen oder solche, die bereit waren, höhere Mieten für eine Wohnung ohne den modernen Komfort zu bezahlen. Diese werden dann mit einer Ruhe und Schönheit der Umgebung belohnt, die in modernen Städten oftmals ihresgleichen sucht.

Aus einer Villa dringt Musik auf die nur vom Rauschen der Kastanien, deren Blätterdach alles in sattes Grün taucht, belebte Straße... langsamer, zäher Jazz der sich der trägen Hitze anzupassen scheint. Doch der Himmel verspricht demjenigen, der sich die Mühe macht, ihn zu betrachten, Linderung... denn das fast flüssige Bleigrau des Äthers redet die deutliche Sprache kommenden Regens.
Und richtig... hier und da nimmt das Rauschen der Bäume einen bedrohlichen Klang an, fast wie ein Aufbocken vor der Erlösung. Schneller, als man es erahnen kann, schwinden die Schatten... der Himmel verdunkelt sich zunehmend ohne eine direkte Wolkendecke zu zeigen.... die ersten Tropfen schlagen wie tastend durch die Baumkronen, bevor in einem kühlen Rauschen die Umwelt einen Teil ihrer Sichtbarkeit einbüßt.

In jener Villa, aus der die Musik dringt, regt sich etwas... ein Mann, vielleicht Anfang vierzig, mit dunklem, kurzgelocktem Haar, betritt durch ein offenes Flügelfenster den Balkon des oberen Stockwerkes, der halbrund die Größe einer Terrasse einnahm ... die Gardinen hinter ihm wehen ebenso weiß, wie es sein Hemd ist, welches frei über einer Hose edlen Stoffes, mit undefinierbaren Farbton liegt.
Lachend streckt er die Arme zum Himmel und genießt es offensichtlich, in kürzester Zeit vollkommen durchnässt zu werden ... er nimmt ein Glas Weißwein zur Hand und lehnt sich über die Balkonbrüstung, um den sich bildenden Pfützen auf der Straße zuzusehen und die frische, vom Staub befreite Luft zu atmen. Nur allmählich richtet sich seine Aufmerksamkeit auf einen sich stetig nähernden weißen Punkt, der erst nach Minuten die Konturen eines Menschen annimmt... selbst dann dauert es noch ein Weile, bis Einzelheiten zu erkennen sind.

Eine junge Frau tanzt ausgelassen durch die Pfützen ... ihre roten, in langen Wellen herabfallenden Haare werden nicht einmal durch den heftigen Regenguss bezwungen. Sie trägt ein weißes Kleid und offensichtlich nichts darunter ... ihre vollen Brüste werden gegen den Stoff gepresst, denn sie hat die Arme ausgestreckt und trägt ihre Sandalen in den Händen.
Ihre, die Röte des Haares aufnehmenden und noch steigernden Knospen bilden einen solchen Kontrast zu dem weißen Kleid, dass es schwer ist, sich auf ihr sehr schönes Gesicht zu konzentrieren ... es enthält einen verträumten Zug dadurch, dass sie ihre Augen geschlossen hat. Ihre schlanken Schenkel sind nur kurze Augenblicke unter dem Stoff sichtbar und befreien sich bei jeder Bewegung aus der nassen Fessel .... dem wundervoll gerundeten Po mag dies nicht gelingen, über dem sich ein weißes Höschen abzeichnet.

Was die schöne Traumtänzerin bewog, gerade vor unserem Haus zu halten, bleibt verborgen, doch sie badet ihre Füße mit Hingabe länger in der großen Pfütze, als sie es bei anderen getan hat. Vielleicht hat sie in dem tobendem Wasser für einen kurzen Augenblick das Bild des Hauses gesehen, jedenfalls dreht sie sich sachte um und blickt mit verspieltem Lächeln den Mann an, der von seiner Terrasse aus ebenfalls das Schauspiel bewundert hat ... lächelnd hebt er eine Augenbraue und schwenkt fragend sein Weinglas, eine Einladung andeutend ... sie strahlt ebenfalls, kreuzt dann aber spielerisch verschämt die Arme über den Brüsten ... hebt beide Brauen und deutet so ein fragendes "Ich ...?" an. Sie blickt sich ironisch nach links und rechts um, um sich zu vergewissern, dass auch sie die wirklich Auserwählte sei, ebenfalls ein Spiel, denn die Straße ist ja menschenleer ... sie zuckt mit den nackt scheinenden Schultern und geht langsam auf das Haus zu.

Sie findet alle Türen offen und braucht nur der leisen Musik nachgehen, deren wippende Töne sich auf den Takt des Regens eingestellt haben ... schweigend stellt sie sich neben ihn an die Brüstung und bekommt ebenso schweigend ein Glas Wein angeboten ...
Nachdem sie minutenlang die Straße betrachtet haben, schlägt er vor, ob man sich nicht setzen wolle ... auf ein bejahendes Nicken hin, bei dem sich unter ihren lächelnden Lippen eine Reihe strahlend weißer Zähne zeigt, holt er zwei Gartenstühle ... nachdem sie das Regenwasser abgeschüttelt haben, setzen sie sich auf diese gegenüber.

Erst jetzt hat er Gelegenheit, sie richtig zu mustern... sie erscheint ihm wirklich als die schönste Frau, die er je zu Gesicht bekommen hat, und er bewunderte sie offen, ohne dabei einen Gedanken an möglichen Sex zu verschwenden. Als ob sie aus einem Bilderbuch kommt, war ihre Haut ... frei vom Kleid an ihren Armen und in dem runden Ausschnitt bis auf ihren Brustansatz zu sehen. Ihre Augen glänzen in einem Grün, welches sehr viel tiefer als das der Kastanien zu sein scheint ... ihre Taille ist sehr schlank, was ihre Brüste noch üppiger erscheinen lässt, die auch jetzt noch aufrecht stehen.

Ihr Lächeln hat etwas tiefgründiges, ohne aufgesetzt zu wirken ... es scheint aus dem Herzen zu kommen. Was ihn am meisten berührt, ist die Mischung aus der durch das weiße Kleid suggerierten Unschuld und der doch sinnlichsten Verführung die ihr Körper durch das immer noch vom weiterfallenden Regen durchnässte Kleid scheinen lässt.
Obwohl auch sein Oberkörper, auf den er sehr stolz ist, denn er ist muskulös ohne übertrainiert zu sein, der Besichtigung durch das gleichfalls klatschnasse Hemd freistand, hat sich ihr Blick in seinen Haaren verloren, aus denen das Wasser tropft. Wo sie mit ihren Gedanken ist, ist nur schwer ersichtlich ... plötzlich erhebt sie sich und erklärt, eine Erkältung befürchten zu müssen, wenn sie auf dem nassen Kleid noch länger sitzen bleibt.
Sie bückt sich um ihren Rocksaum aufzuheben ... dabei schaukelt sanft ihr Busen in dem runden Ausschnitt ... zieht dann ihr Kleid bis zu den Hüften hoch und setzt sich wieder. Ihre nur in einer Andeutung leicht gespreizten Schenkel, geben den Blick auf die zarte Wölbung des Venushügels frei, der sich an den nassen Stoff des Höschens presst und dabei erahnen lässt, dass er von nicht all zuviel Haaren bedeckt sein könnte.

Er schluckt ... all diese Aussichten haben nun doch die Gedanken auf ersehnte Zärtlichkeiten gerichtet ... auf das Streicheln der Brüste ... das Anschmiegen der Schenkel und das sanfte Massieren der Pobacken. Auch seine Männlichkeit, die nun prall geschwollen seine Hose ausbeult, macht nun seine Gedanken sichtbar.

Sie blickt ihn ernst an. "Gefällt dir, was du siehst? ..." er nickt langsam. "Was ich sehe, ist wundervoll." ... "Den Rest musst du dir schon erarbeiten", lockt sie... und steht auf. Sie verschränkt die Arme hinter dem Rücken, wobei sich ihre Brüste bedrohlich gegen den nassen Stoff pressen und beginnt das Kleid auf zu knöpfen ... nachdem sie es vom Körper gerollt hat, steht sie fast nackt, nur im Höschen vor ihm ... sich langsam mit erhobenen Armen drehend.

Ihre Knospen sind steil aufgerichtet und stehen wie kleine Bälle auf den Brüsten ... der flache Bauch zeigt ihren heftigen Atem. Ob nun der Situation wegen oder ob der kühlen Tropfen, die über ihre Schultern, die Arme und die Brüste niederperlend, den Körper nun glänzen ließ. Er ist kaum einer Reaktion fähig ... räuspert sich mit Mühe und fragt: "Darf ich dich berühren?..."

Nur ihr Blick bejaht. Er steht auf und beginnt sie zu umgehen ... in umgekehrter Richtung, in der sie sich dreht ... ab und zu streichelt er mit zwei Fingern ihre weiße Haut, zunächst nur den Rücken ... dann die Hüften und wenn er die Arme fallen lässt, ihre Schenkel ... erst nach einer Weile beginnt er, ihren Bauch und die Rippenbögen zu berühren, schließlich ganz sanft ihre Brüste. Da sein pralles Glied ihm beim Gehen behindert, bleibt er stehen und nimmt ihre Brüste in beide Hände ... als hätte sie nur darauf gewartet. Sie schlingt ihre Arme um seinen Hals, und sie versinken in der auf die Steigerung der Qual gerichteten Erlösung ihres ersten Kusses.

Fast gierig verschlingen sie die Lippen des anderen ... saugen sie wechselseitig in ihre Münder ... lecken die Lippen und stoßen die Zunge so weit wie möglich in die verlockend nassen und heißen Mundhöhlen. Die Intensität ihrer Leidenschaft teilt sich dem ganzen Körper mit ... sie verkrallt sich in seinem Nacken, während er ihre Brüste fest drückt ... an ihren harten Knospen zieht, dass sie vermeint, Flammen hinter den geschlossenen Augenliedern zu sehen.

Nach und nach verebbt die erste Raserei, und sie nehmen sich Zeit ihre Gesichter zu erkunden. Nun senken sich die Lippenpaare zärtlicher aufeinander ... spielen und tupfen ... verharren manchmal nur wenige Millimeter voreinander, um den gierigen Atem des andern zu spüren ... sie versucht, sein markantes Kinn in den Mund zu nehmen, er saugt ihre Nase in sich hinein und küsst sanft ihre Augenbrauen. Sie tritt einen Schritt zurück, nimmt seine Hände und legt diese auf seinen Kopf, so dass er ihr mit verschränkten Armen seinen Körper schutzlos überlässt ...

Zunächst beginnt sie gemächlich, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen ... wird dann immer hastiger und reißt das letzte Stück förmlich aus seiner Hose. Den nassen Stoff streift sie über seine Schultern auf die Oberarme, deren Muskeln durch die Armhaltung angeschwollen sind, und legt so seine behaarte Brust frei.

Mit den Fingernägeln kratzt sie langsam über seinen Bauch ... lutscht kurz am kleinen Finger der linken Hand, um diesen dann in seinen Bauchnabel zu bohren. Ihre Spiele verstärken seine Gänsehaut, die schon durch den Kontakt seines nackten Oberkörpers mit dem nassen Hemd hervorgerufen wurde, und sie bemerkt mit wohlgefälligem Lächeln, wie er sich bemüht, seine Schauder zu unterdrücken.
Ihr kirschroter Mund nähert sich langsam seinen Brustwarzen. Sie öffnet ihre Lippen ein wenig, um zunächst einen warmen Hauch über die erregten Sensoren seiner Lust zu senden ... die Hände hat sie unter seine Achseln gelegt und massiert die Höhlen mit pressendem Daumen. Daraufhin legt sie ihren Mund über seine Brustwarzen, ohne diese jedoch direkt zu berühren ... immer abwechselnd, bis sein Atmen schneller und heftiger wird ... dann küsst sie vorsichtig die hart gewordenen Male, lässt ihre Zunge darüber gleiten ... mal weich und langsam ... mal in kurzen, heftigen Stößen, bis er den Kopf in den Nacken legt und stöhnt.

Als wäre dies ein vereinbartes Signal gewesen. Sie geht in die Hocke und öffnet geschickt seine Hose und streift diese bis auf die Knöchel hinab. Mit einem kurzen Schritt tritt er aus dem einen Bein und schleudert das andere beiseite ... da er barfuss gewesen ist, steht er nun nur noch mit schwarzen Shorts bekleidet vor ihr, was sie mit einem verspielten Lächeln quittiert.
Langsam streichen ihre Hände über seine Waden und Schenkel ... immer hinauf und hinunter, während sie seinen Bauch oberhalb des Bundes küsst. Mit jedem Strich nähert sie sich etwas mehr seiner Hose, bis sie mit einem kehligen Seufzen ihre Hände von unten in die Shorts gleiten lässt und auf seine festen Pobacken legt ... zunächst ruhig liegen lässt, dann sanft über die glatte Haut kratzt. Er wippt nun leicht in den Knien ... kann kaum noch stehen und blickt noch immer dem herabnieselnden Regen entgegen.

Bisher hat sie seinen steil aufragenden Lustspender ignoriert. Nun küsste sie langsam die dicke Kuppe, die sich durch den Stoff drückt und einen schleimigen Fleck produziert hat. Der Geschmack der ersten Lusttropfen scheint sie in ein reißendes Tier zu verwandeln ... blitzartig zieht sie die Hände aus seinen Shorts ... greift in den Schritt und beginnt mit einer Kraft, die ihren schlanken Armen gar nicht zuzutrauen ist, seine Hose auseinander zureißen ... wo ihr eine Naht im Wege ist, da beißt sie so lange zu, bis der Stoff nachgibt.

Die verstärkte Anstrengung lässt ihren Busen beben ... und als er nackt vor ihr steht, sein großer, praller Lustspender sich ihr steif entgegenreckt, leuchten ihre Augen auf. Sie nimmt seine Lustbällchen zwischen Zeige- und Mittelfinger und zieht sie nach unten ... und als sie mit der Zunge kurz gegen seine Eichel tippt, stöhnt er auf und ergießt sich in einer gewaltigen Fontäne über ihr Gesicht.

Zwei Minuten lang bleibt alles ruhig ... er keucht seinem ersten Orgasmus hinterher. Sie kniet vor ihm und freut sich über seinen tobenden Bauch und lässt ihn zur Ruhe kommen. Dann bildet sie mit den Händen zwei Schalen, in denen sie den nun sanft herabrauschende Regen sammelt und wäscht sich dann damit das Sperma aus dem Gesicht.

Als er die Augen wieder öffnet, steht sie vor ihm und lächelt. Während ihr Mund die reinste Unschuld mimt, leuchtet aus ihren Augen das Feuer der Verführung ... nichts in ihm ruft danach, zu widerstehen. Er tritt auf sie zu, hebt sie hoch und trägt sie in das Zimmer hinein den Regen wie einen grauen Vorhang hinter sich lassend ...

Behutsam trägt er sie zu dem niedrigen, großen französisches Bett, auf dem nur ein Laken über dem Kissen liegt, mit welchem er sich während der heißen Nächte zuzudecken pflegt. Er setzt sie ab und geht nun seinerseits vor ihr in die Knie ... sanft umfasst er ihre Waden und fährt langsam mit den Handflächen in ihre Kniekehlen ... lässt seine Fingerkuppen sacht zurück pendeln ... nimmt einen Fuß in die Hand und hebt ihn hoch.

Kurz nur lächelt er in ihre fragenden Augen, dann senkt er sein Haupt und beginnt ihre Zehen mit der Zunge zu umspielen ... an ihnen zu saugen, sie zu lutschen und ihre Zwischenräume zu lecken. Sie zuckt und stöhnt ... als er mit der freien Hand beginnt, ihre Oberschenkel zu streicheln, lässt sie sich nach hinten fallen. Er wechselt den Fuß und stellt erregt fest, dass sie sich auf dem Bett windet und das Laken mit den Fäusten zerknüllt. Er stoppt seine Liebkosungen ... sie richtet sich auf und krächzt mit rauer Stimme: "Bitte ..., weiter ...oh, nicht aufhören!"

Doch bevor er wieder einen ihrer Füße ergreifen kann, hat sie seine Hände genommen und diese auf ihre Hüften gelegt ... begierig durch den Anblick ihrer runden Brüste, die ekstatisch wogen, rollt er ihren Slip an ihren Schenkeln entlang ... wie er es sich gedacht hat, ist ihre Scham nur mit der Andeutung eines rötlichen Flaumes bewachsen. Ein kurzes, schmales Dreieck, welches am Ansatz ihrer geschwollenen Lippen endete.

Ihr Kitzler steht steil hervor ... blutrot und schreit in seinen Augen vor Sehnsucht ... so schnell es ging, kommt er zu ihr aufs Bett und kniet sich aufrecht vor ihr hin ... wieder fallen sie sich in die Arme und beginnen sich zu küssen ... ihre Leiber aneinander zu reiben. Er geniest ihre weiche Haut ... das Gefühl von fließender Seide, die an seinem Körper dahinschmilzt. Sie hatte seinen Hintern gefasst und presst sein mittlerweile wieder steinhart gewordenes Glied gegen ihren glatten Bauch.

Er geht etwas in die Grätsche und schiebt seinen Lustspender zwischen ihre Schenkel, die unterhalb ihrer Scham eine Öffnung darbieten ... er fängt langsam an, in diesen weichen Kanal zu stoßen ... sie presst ihre Schenkel fest zusammen, um möglichst viel von dieser wunderschönen Reibung zu spüren, die zunächst trocken, dann durch seine Lusttropfen und ihre Säfte geschmiert, über ihren Kitzler scheuert.

Ihre Arme hängen um seinen Hals und sie lässt sich fallen, um nur noch zu spüren ... da er nicht weiß, wo er ihren herrlichen Körper zuerst greifen soll, streichelt eine Hand ihren zarten Po ... die andere ihre Brüste, die nun geschwollen und gerötet sind.
Es dauert auch nicht lange da spürt er, wie sich ihre Schauer vermehren, und als sie nur noch zuckt, da fasst er sie fest um die Taille und lässt seine Hüfte kreisen ... dieser Wechsel in der Bewegung lässt sie überschäumen. Sie schreit spitz auf ... lässt sich nach hinten fallen und versucht sich dem Übermaß an Kitzel und Feuer zu entziehen ... doch er hält sie fest, bis sie ihren Kopf an seine Schulter legt und ein leises "Danke!" haucht.

Er entzieht sich ih r... und als sein Lustspender die heiße Spalte verlässt, zieht er einen langen Faden nach, der wie eine Brücke ihrer Lust sekundenlang zwischen seinem Glied und ihren Liebeslippen liegt. Dieser Anblick beschert ihm solche Lust, dass er nicht lange fragt sondern sie einfach auf den Rücken wirft ...
Auch ihr Hunger ist noch nicht gestillt. Sie spreizt ihre rassigen, langen Beine und zieht ihn mit den Füßen zu sich heran ... er lässt sich fast auf sie fallen ... seufzt, als seine Haut über ihre prallen Brüste gleitet. Er hebt sein Becken und stößt wieder zu ... vor Erregung stupst seine Spitze ein paar mal daneben, was sie mit leisem Juchzen bemerkt. Dann setzt er seinen dicken Stab an ihre Grotte und dringt schwungvoll ein.

Fast hätte er sich gleich wieder zurückgezogen, denn ihre Hitze verbrennt ihn fast, und ihre Enge lässt sich nur ertragen, weil sie sehr feucht ist. Einen Augenblick lang bleibt er ruhig liegen ... er spürt den brennenden Kitzel an der Spitze seiner Eichel, den irrsinnigen Wunsch, sofort zu explodieren und nie wieder aufzuhören, doch er will die Reibung ihrer Scham bis zum letzten auskosten.

So beginnt er zunächst langsam zu stoßen ... als er die Augen öffnet, sieht er, wie sie den Kopf nach hinten geworfen hat und die erhobenen Arme im Kissen versenkt ... ihre Zunge fährt wild zwischen ihren Lippen hin und her ... die Adern an ihrem Hals treten deutlich hervor. Ihr Becken drängt sich ihm entgegen und kreist dabei so wild, dass er innehält und sich nur gegen sie drückt. Als sie immer wilder zuckt und immer lauter stöhnt, erhebt er sich leicht und legt ihre Beine über seine Schultern, so dass er in ungeahnte Tiefen vordringt.

Da er nun von ihren Schenkeln abgefedert wird, kann er seine Hände nehmen, um ihre Brüste zu streicheln... diese waren nun so fest, dass sie nur noch zittern, wenn er darüber fährt. Er beginnt nun wieder ihrem Rhythmus entgegen sie zu stoßen... als er sanft in ihre Brustwarzen kneift, kommt sie zum Höhepunkt.
Ihr Unterleib bockt ... sie schreit und stöhnt ... wirft ihren Kopf hin und her und er zieht seinen Lustspender aus ihr in der Befürchtung, die Heftigkeit ihrer Bewegungen könnte ihn verletzen. Er gleitet zwischen ihre steil aufgerichteten auseinandergerissenen Schenkel ... küsst ihre Spalte und nimmt dann ihren Kitzler in den Mund, um mit den Lippen diesen Leuchtturm ihrer Ekstase zu liebkosen ... ihr Schreien nimmt kein Ende. Minutenlang zuckt sie, während ihre Säfte laufen ... sein Gesicht benässt und über ihren Damm hinweg in ihre Pospalte tropfen.

Zunächst verreibt er sie zwischen ihren Beinen, dann gleitet er wie von selbst zwischen die weichen Halbkugeln ihres zarten Hinterns ... verreibt ihren Saft um ihre Rosette, bis diese weich wird ... als er merkt, dass er dadurch ihren Orgasmus wieder und wieder entfacht, so dass sie weint: "Nicht aufhören ... nicht ..., mach doch was ... mach weiter ..."
Er dreht sie auf den Bauch, ohne seine Hand von ihrem kochenden Geschlecht zu nehmen ... hebt ihre Hüfte an und setzt seinen Lustspender an ihre Rosette an und dringt in sie ein ... es ist eine Eroberung sondergleichen, denn ist schon ihre Liebesgrotte jungfräulich eng gewesen, so hat er in ihrem Po das Gefühl, sein Lustspender würde gekocht werden.

Unendliche Schauer durchlaufen ihn ... er verkrallt sich in ihren Hüften und stoßt immer wieder in sie ... bis es aus ihm heraus schießt ... er hat das Gefühl, seine Eichel würde zerreißen. Seine Schreie vermengen sich mit ihren und es wird ihm schwarz vor den Augen.
Als er erwacht, dämmert es draußen bereits. Die Luft ist etwas kühler geworden, dass Rauschen der Kastanien klingt lebhafter als in der Glut der Mittagshitze. Die Gardinen vor der Balkontür bewegen sich leicht im Wind ... die Musik ist lange verstummt. Als er den Kopf hebt, sitzt sie im Schneidersitz vor ihm auf dem Bett. Sie hat sich schon wieder angezogen und der trockene Stoff verhüllt nun ihre weiblichen Reize, die er gekostet hat. Ihre rote Mähne hat sie zu einem Zopf gebunden. Sie lächelt ... "Nun, mein Ritter... bist du zurück aus Eden?"

Er schaut sie verklärt an und lächelt. "Ich muss gehen." ... ihre Hand weist hinaus in den Abend. Fast gleichzeitig will er nicken und den Kopf schütteln ... "Wir ... ich ... sehe ich dich wieder?"... seine Frage klingt ehrlich. Ob er sich verliebt hat, in diesen geschmeidigen Körper ... in ihre roten Haare, Lippen, in die grünen Augen, in ihr Lächeln?
"Ich weiß ja nun, wo du wohnst", erwidert sie ernst. Dann streicht sie über sein Haar ... erhebt sich und geht mit wiegenden Hüften hinaus ...

Verträumt lächelnd wickelt er sich in das Laken und stellt sich vor, wie sie an seinem Balkon vorbei davonging, ein weißer Flocken im schwarzgrün der Allee. Dieses Bild ist zu schön. Er geht nicht hinaus, um ihr nachzusehen. Er bleibt liegen.



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