Beim
Sqashspielen
Teil 2
Gastgeschichte
© by Jochen G.
Dabei hatte ich
wirklich keine Hintergedanken! Um sieben Uhr machten wir uns dann auf und setzten
und noch an die Bar, um vorher einen zu trinken. Mhh ich liebe Squash.
Genau in unserer Blickrichtung waren zwei hübsche junge Mädels, die
auch das entsprechende Outfit trugen. Kein T-Shirt oder so. Nein geile Oberteile,
die jeden Zentimeter ihrer Figur betonten! Und die beiden hatten geile Apfelbrüste...mhhhh.
Und diese Hintern! Der Stoff verschwand irgendwann in ihrer Pospalte und auch
ihr Venushügel wurde deutlich betont. Wir konnten unsere Blicke einfach nicht
abwenden und Peter meinte noch, daß er fast einen Steifen hatte. Mir ging
es da genauso! Leider mußten wir unsere Blicke dann doch abwenden, da es
Zeit wurde sich fertigzumachen. Also gingen wir in die Umkleide und zogen uns
um. Dabei war mein Schwanz immer noch nicht ganz auf Normalgröße und
ich sah, wie Peter ein kurzen Blick drauf warf. Ich sah allerdings auch keine
Veranlassung meinen Schwanz zu verstecken und sah nun Peter zu, wie er seine Hose
auszog. Entgegen seiner Gewohnheit nicht allzuviel von sich zu zeigen, drehte
er sich diesmal frontal zu mir und stand nackt vor mir.
Auch an ihm war es nicht spurlos vorüber gegangen, denn sein ohnehin nicht
kleines Teil, hing auch nicht gerade schlaff zwischen den Beinen. Ich mußte
unwillkürlich ein wenig grinsen und auch er schaute an sich herunter, grinste
und meinte nur lachend, daß es ihm auch nicht anders ergehen würde.
Das war der entscheidende Zeitpunkt. Keinem von uns war es peinlich und ich spürte,
daß die Befangenheit in dem Moment von uns abfiel.
Aber erstmal zogen wir uns weiter um und hetzten uns anschließend die Seele
aus dem Leib. War das anstrengend und nachdem er mich knapp geschlagen hatte,
setzten wir uns noch an die Bar und tranken etwas, um abzukühlen. Als wir
wieder in der Umkleide waren, zogen wir uns beide aus, unterhielten uns ganz normal
und stellten uns unter die Dusche. Normalerweise wäre er nie so locker gewesen,
aber jetzt benahm er sich ganz normal. Das war ein gutes Zeichen.
In der Sauna war nicht mehr viel los, außer einem Mann, der noch mit uns
drin saß. Ich mußte dem Kerl einfach zwischen die Beine schauen. So
einen fetten Schwanz hatte ich ja noch nie gesehen. Schon im schlaffen Zustand
war er gute 10 cm und richtig fett. Und sein Sack lag schwer auf seinem Handtuch.
Was für ein Teil! Nach dem ersten Saunagang legten wir uns auf die Liegen
und Peter hielt es noch nicht mal mehr für nötig ein Handtuch um die
Hüfte zu legen, sondern präsentierte eher seinen schlaffen Penis. So
kannte ich ihn wirklich nicht.
Im zweiten Saunagang kamen noch zwei Hausfrauen dazu, die aber nicht sonderlich
attraktiv waren. Also gingen wir uns abduschen und einseifen.
Peter stand mir gegenüber und ich fragte ihn, ob er den Kerl mit dem Riesenteil
gesehen hätte. Er meinte klar, hat er ihn gesehen und daß er damit
wahrscheinlich jeder Frau weh tun würde. Und dreisterweise meinte er noch
zu mir, was Dir ja nicht passieren kann und lachte sich tot über seinen Witz.
Ich meinte nur zu ihm, daß es auf die Zuwachsrate ankommt, und nicht auf
die schlaffe Länge. Soviel Zuwachs könnte ich gar nicht haben erwiderte
Peter und meine Eitelkeit war geweckt. Wir schauten beide auf meinen Schwanz,
den ich jetzt im festen Griff hatte. Es dauerte nicht lange und mein Pimmel wurde
hart und richtete sich auf. Als ich ihn zu ganzer Größe gewichst hatte,
drehte ich mich zur Seite und zeigte ihm stolz meine Latte.
Immerhin bringe ich es auf normale 18 Zentimeter, was man im Ruhezustand vielleicht
nicht glauben würde. Peter meinte, daß es tatsächlich kein schlechtes
Ergebnis sei und dabei fiel mir auf, daß er schon einen Halbsteifen hatte,
den er vor mir verstecken wollte. Das wollte ich jetzt ganz genau wissen, doch
leider kam in dem Augenblick noch jemand rein und wir mußten uns schnell
umdrehen. An der Bar unterhielten wir uns noch über dies und jenes, aber
hauptsächlich über die beiden Mädels von eben.
Noch auf dem Nachhauseweg überlegten wir uns, was wir mit ihnen anfangen
würden und uns lief das Wasser im Mund zusammen. Ich machte ihm dann den
Vorschlag, ob wir nicht schnell in der Videothek vorbei fahren sollten und uns
einen geilen Film ausleihen. Peter war sofort Feuer und Flamme und so betraten
wir zu zweit die Pornoabteilung unserer Videothek. Schon alleine die Situation
und die ganzen Bilder ließen meinen Schwanz wieder hart werden und auch
bei Peter sah ich die Beule in seiner Hose. Wir brauchten eine Weile bis wir uns
auf ein Video geeinigt hatten, was eher ganz normalen Hardcore zeigte, aber dafür
nette Mädchen auf dem Cover versprach.
Zu Hause angekommen machten wir uns erstmal ein Bier auf und prosteten und gemütlich
zu, doch wir merkten beide, daß wir verdammt geil waren. Also verloren wir
keine Zeit und legten das Video ein. Stocksteif und naß drückte mein
Penis bereits in der Hose, alleine da Peter neben mir saß und wir zusammen
ein Porno gucken würden. Natürlich dauerte es auch nicht lange und das
erste Mädchen zeigte seine geile Möse her und ließ sich von ihrer
Freundin ausgiebig lecken, bevor ein Mann dazustieß, den beide ausgiebig
verwöhnten.
Peter und ich rutschten auf dem Sofa hin und her und er meinte nur, daß
er das auch mal gerne mit zwei Mädels machen würde. Er fickte sie beide
ordentlich durch und spritzte ihnen anschließend seine heißen Saft
ins Gesicht. Mhhhh...
In der nächsten Szene waren zwei Männer mit einer Frau beschäftigt
und sie wurde abwechselnd gefickt, bevor sie einen Schwanz in
der Möse hatte und einen im Arsch. Da meinte ich zu Peter, daß das
ja wohl obergeil wäre, ein Frau gleichzeitig zu vögeln.
Dem konnte er nur zustimmen und fragte mich, ob ich schonmal eine in den Arsch
gefickt hätte. Also erklärte ich ihm ausführlich, daß es
viel enger wäre und daß ich meiner letzten Freundin erst die Möse
zum Auslaufen lecken und mit ihrem Saft dann ihr Arschloch schmiere und langsam
meine Eichel reindrücke. Und das sie dabei beinah ohnmächtig geworden
wäre, noch bevor ich meinen Samen in ihren Arsch geschossen hätte. Peter
hörte mir aufmerksam zu und meinte ich sollte aufhören, da er sonst
gleich vor Geilheit platzen würde. Ich sagte ihm, daß er sich keinen
Zwang antun solle, denn ich hätte auch schon die ganze Zeit einen extrem
schmerzenden Steifen. Er schaute mich kurz an und ich konnte in seinem Gesicht
sehen, daß er mit sich am Kämpfen war.
Ach was soll`s. Ich bin so geil ich muß mir jetzt einfach einen runterholen!
Er stand auf, zog sich das T-Shirt über den Kopf, ließ seine Hose zu
Boden gleiten und stand nur noch im Slip neben mir, der seinen Pimmel kaum halten
konnte. Wieder schaute er mich an, grinste und sagte:
"Jetzt bist du dran!". Und ich zögerte natürlich keine Sekunde,
riß mir die Klamotten vom Leib und streifte zum Schluß meinen Slip
ab und ließ meinen steifen Schwanz in die Freiheit stehen. Gebannt starrten
wir erst auf meinen Steifen und dann auf seine Beule, die er augenblicklich freiließ.
Sein Ständer wippte aus dem Slip und stand fest und prall von seinem Bauch
ab.
Ein beeindruckender Ständer. Schön gerade, mindestens 22cm groß
und einen prallen Sack darunter. "Wow der ist tatsächlich ne Ecke größer
als meiner!", mußte ich ihm neidlos anerkennen. "Ja bist jetzt
hat sich auch noch keine beschwert" und sein Blick ging zum Bildschirm zurück,
wobei seine Hand an seine Latte ging und sie leicht anfing zu wichsen
" Oh Mann
ich könnte augenblicklich kommen!". Ich setzte mich wieder hin, griff
mir meine Latte und machte es ihm gleich, wobei ich sagte: "Der Film dauert
noch ne Weile und das wäre ja ein bißchen zu früh!". "Stimmt"
meinte Peter und setzte sich neben mich. Wie gebannt schauten wir auf den Streifen
und auf unsere Schwänze.
"Irgendwie macht mich das noch geiler Dir beim Wichsen zuzusehen" mußte
ich ihm gestehen und stellte dabei fest, daß er ein ganz andereTechnik hatte.
?
Wie machst Du das denn? und ich versuchte es ihm gleichzumachen, aber irgendwie
funktionierte das nicht so richtig. "Warte ich zeig`s Dir" und er machte
mir langsam vor, wie er sich wichste. Als ich es ihm nachmachen wollte und anscheinend
wieder nicht richtig, rutschte er zu mir hinüber, fragte kurz "Darf
ich"? und hatte schon meine Eichel in seiner Hand. Seine Berührung durchzuckte
mich und ich drängte ihm meinen Schwanz noch etwas in die Hand. Oh Mann unglaublich
geil war das. "Das ist nicht schlecht, was"? und er grinste mich an,
nahm dabei meinen Stamm fest in die Faust und wichste mich ordentlich. "Oh
ist das geil. Deine Hand an meinen Schwanz ist tausendmal besser als meine eigene!
Oh ja wichs ihn mir. Mhh. Wenn Du so weitermachst bin ich bald soweit ... oh ja
..." und ich sah Peter?s konzentriertes Gesicht, wie er meinen Schwanz bearbeitete
und in dem Augenblick zuckte ich und der erste heiße Samenstrahl schoß
aus meinen Schlitz bis an mein Gesicht. Ich stöhnte laut und er wichste weiter.
Spermastrahl um Spermastrahl entlud sich aus meinen kochenden Eiern und klatschte
auf meine Brust. Lange hatte ich nicht mehr einen so intensiven Orgasmus. Und
Peter wichste bis wirklich nichts mehr rauskam und er mit seinem saftverschmierten
Finger von mir abließ!
Ich war sprachlos. Das hätte ich ihm nicht zugetraut. Ich schaute ihn an
und meinte "Wow, das war extrem geil. Ich bin lange nicht mehr so hart gekommen.
Das hättest Du schonmal früher machen können!" und er lächelte
leicht verschämt, während er sich seinen schmerzenden Schwanz rieb.
"Sorry aber ich war so geil und das wollte ich schon immer mal ausprobieren.
Hätt ich gewußt daß das so geil ist.....aber was hältst
Du von einer Revanche?" !Du sollst ja auch in den gleichen Genuß kommen!"
"Aber nur zu gerne", erwiderte er mit leicht zitternder Stimme und ich
rutschte zu ihm rüber. Er spreizte leicht die Beine, damit ich an alles drankam.
Mann war ich schon wieder geil und auch mein Schwanz wurde schon wieder hart,
als sich meine Hand seinem Riemen näherte. Dann berührte ich ihn. Ein
geiles Gefühl mal einen anderen Schwanz in die Hand zu nehmen und ich merkte,
wie erregt er war.
Doch immer sachte und ich streichelte an seinem Stamm entlang, bis ich an seinen
Sack kam, den ich ein wenig kitzelte. Langsam glitten meine Hände wieder
nach oben und ich drückte sanft meine Faust um seinen Schwanz. Wie hart er
war. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und entblößte seine große
geschwollene Eichel, die tief rot war und schon vor Feuchtigkeit glänzte.
Ich hörte sein schweres Atmen und faßte ihn jetzt härter an und
wichste ein wenig an seiner Latte. Mal schneller und mal langsamer und ich wurde
selber immer geiler dadurch. Ein paar Tropfen seiner Vorfreude sammelten sich
an seinem Pißschlitz und ich überlegte nicht lange. Mein Mund näherte
sich seiner Eichel und meine Nase bekam den zusätzlichen Kick und eh ich
mich versah hatte ich seine Tropfen abgeleckt.
Mhh sie waren lecker und ich öffnete meinen Mund weit und ließ vorsichtig
seine Eichel eintauchen, ich glaubte es selber nicht, daß ich jetzt seinen
Schwanz lutschte, aber ich konnte nicht anders. Und es war geil. Mein Mund hebte
und senkte sich und ich versuchte ihn fest zu packen. Ich nahm ihn so tief es
ging, ließ ihn wieder raus und leckte an seiner Eichel, bevor ich ihn wieder
tief schluckte. Mein Griff um seinen Stamm ließ ich nicht locker, wichste
ihn währenddessen fest und schmeckte weitere seiner Tropfen.
Irgendwo hörte ich sein Vorsicht, aber meine Geilheit war zu groß und
ich schmeckte erst eine leicht bittere Flüssigkeit, bevor mir sein Samen
an den Gaumen schoß. Ein Strahl hatte mich voll erwischt und mein Mund war
fast voll. Schnell entließ ich ihn, wichste ihn weiter, doch der zweite
traf mich noch am Mund, bevor seinen zuckender und spritzender Schwanz die restlichen
Spermamengen auf seinen Bauch verspritzte. Jetzt erst hörte ich auch seine
Gestöhne und wichste ihn wie wild zu Ende. Es war so unbeschreiblich geil....und
nachdem kein Tropfen mehr kam stülpte ich meinen spermagefüllten Mund
nochmal über seinen Penis und ließ den Saft an seinem Stamm runterlaufen.
Oh Mann war das stark und ein Blick in Peters Gesicht bestätigte meine Meinung.
Nachdem Peter mich das erste Mal gewichst hatte und ich ihm den Schwanz geblasen
hatte, waren wir uns beide einig, daß das eine sehr willkommene Ergänzung
zu unserem WG Leben darstellte, wie sich auch am nächsten Morgen herausstellen
sollte.....