Ein Kinoabend ....der besonderen Art
Ich war mit Michael
zum Kino verabredet, spontan rief er mich an, ob ich Zeit hätte diese Macke
hatte er schon in unseren gemeinsamen Schulzeiten. Wir wollten uns gemeinsam so
eine Schnulze ansehen, wie sie eben Menschen so um die 40 Jahren eben gerne mögen.
Als wir uns vor dem Kino trafen war er von meinem Outfit überwältigt
ich trug eine enge schwarze Stretch-Hose und ein weißes Oberteil so ähnlich
wie ein Korsette mit einem Reißverschluß in der Mitte. Meine schwarzen
Haare trug ich offen und meine Lippen waren leicht geschminkt.
Wir umarmten und küssten uns zur Begrüßung recht herzlich. Wir
haben uns ja schon lange nimmer gesehen und es verband uns ja ein jahrelanges
nebeneinander in der Schule.
Wir nahmen zwei Karten in der letzten Reihe in der außer uns niemand saß.
Wir holten uns noch eine Cola mit zwei Strohhalmen und eine riesen Tüte Popkorn
so wie in alten Zeiten und gingen in den Kinosaal hinein. Als wir an unserem Platz
waren fiel mir nicht ganz unabsichtlich mein Strohhalm hinunter, als ich ihn aufhob
konnte er neben meinem weißen Tanga, der nur aus einem kleinen fast durchsichtigen
Dreieck bestand, meine geilen Arschbacken sehen, die er immer schon am liebsten
berührt hätte.
Zwischen unseren Plätzen fehlte zu meiner Überraschung und Freude die
Lehne, so dass wir direkt nebeneinander saßen. Als der Film grade erst 5
Minuten lief spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und ich musste
schmunzeln.
Immer wieder probiert er es auf die selbe Tour. Aber heute habe ich mir vorgenommen
ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen und lehnte mich zu ihm und küsste seinen
Nacken fuhr mit meinen Fingern über seine Brust und dann weiter hinunter
über den Gürtel und seine Wölbung in der Hose.
Sofort bekam er einen Ständer. Er streichelte mit seiner Hand über meinen
Hals und meine weichen schwarzen Haare. Wir fingen uns leidenschaftlich zu Küssen
an und keiner dachte daran das wir beide gebunden waren was seine Erregung nur
noch steigerte. Als ich dann über seinen steifen Schwanz strich hatte ich
das Gefühl seine Boxer Short würden unter dem enormen Druck gleich platzen.
Nun fing auch er an meine Oberschenkel zu streicheln und auch die schon feuchte
Stelle zwischen meinen Beinen.
Wortlos fing ich jetzt auch noch an seinen Gürtel zu öffnen und seine
Jeans und Boxer Short herunter zu ziehen, was ihn fast verrückt machte. Ich
kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Schwanz etwas in den Mund und fing vorsichtig
an ihm einen zu blasen, er spürte jetzt meine Lippen an seinem Schwanz hinunter
gleiten und meine Zunge mit seiner Eichel spielen. Gierig öffnete er den
Reißverschluß von meinem Oberteil und stellte überrascht fest,
dass ich außer dem weißen Korsette nichts darunter trug. Durch den
dünnen Stoff konnte er meine feinen steifen Brustwarzen deutlich sehen. Während
er meine Brüste mit seinen Fingern sanft liebkoste blies ich seinen Schwanz
bis zum Orgasmus und die Zeit verging viel zu schnell, dass wir uns beim Abspann
beeilen mussten um uns wieder anzuziehen. Nach dem Kino fuhren wir mit dem Auto
zu seinen Eltern nach Hause .
Obwohl die Fahrt nur wenige Minuten dauerte konnte ich es kaum noch erwarten.
Ich wusste, dass niemand bei ihm zu Hause sein würde, da seine Eltern mit
seiner Schwester zu einer Verwandten gefahren waren und erst in zwei Tagen wieder
kommen würden.
Bei ihm zu Hause angekommen konnte ich grade noch die Tür schließen
bevor er mich zu dem Doppelbett seiner Eltern ins Schlafzimmer zog.
Ich zog ihm langsam seinen Pullover und sein T-Shirt aus und strich ihm mit meinen
Händen über seine Brust und leckte an seinen Brustwarzen. Dann verlor
er seine Hose und seine Boxer Short und ich nahm seinen Schwanz kurz wieder in
den Mund doch er entzog ihn mir wieder. Als er so, nackt vor mir stand mit steil
aufgerichtetem Schwanz fing er an mich sinnlich auszuziehen. Ich fing mit meinem
Oberteil an, das sich mit dem Reißverschluß komplett öffnen ließ.
Er streifte mir die Träger mit den Fingern über beide Schultern und
es viel zu Boden Er konnte meine wohlgeformten Brüste sehen, die nicht grade
klein aber trotzdem sehr ansehbar waren. Meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet
und waren jetzt hart. Er küsste mich und legte mich auf das Bett und zog
mir meine Hose langsam herunter dabei küsste er erst das kleine Stückchen
Tanga, das meine Scham bedeckte, dann jeden Zentimeter meiner Oberschenkel den
er so freilegte. Als er meine Hose komplett ausgezogen hatte zog er auch meinen
Tanga herunter mit seinen Zähnen und es wurde mir ganz heiß dabei.
Ihm kam ein Schwall lieblichen, süßen Duftes entgegen und er konnte
meine bereits feuchte Muschi sehen und begann Sie erst zu Küssen und dann
mit seiner Zunge in meinem geilen Spalt herum zu spielen. Ich konnte gar nicht
anders und drückte meine Hüfte gegen seinen Kopf doch er wich zurück
er wollte mich erst noch etwas liebkosen. Er begann mich mit seiner Zunge am meinen
Brustwarzen zu lecken und damit zu spielen. Vor Erregung krallte ich mich mit
meinen Fingern in seinem Rücken fest, was ihm spürbar weh tat aber in
dem Moment noch mehr Erregte.
Langsam küsste er sich nach oben zu meinem Mund und wir Küssten uns
lange und innig sinnlich und leidenschaftlich. Sein steifer Schwanz berührte
dabei meine fast tropfnasse Muschi was etwas kitzelte. Ich stöhnte dabei
kurz auf und konnte es nicht mehr erwarten ich bewegte mein Becken zu ihm und
sein Schwanz drang in mich ein ich spürte wie sein Schwanz in meiner feuchten
Muschi verschwand.
Wir verharrten einige Minuten in dieser vollkommene Verbundenheit und genossen
dieses Atemberaubende Gefühl endlich spürten wir uns so wie wir es uns
insgeheim beide schon immer wünschten. Dann begannen wir uns langsam auf
und ab zu bewegen im Gleichtakt. Als ich kam wurde mein Körper von einem
erregten Schauer durchzuckt was dazu führte, dass auch er kam und sich in
mehreren Schwällen in mir ergoß. Wir genossen wieder einige Minuten
in dieser totalen Verschmelzung übereinander liegend. Beide atmen wir schwer
aber ein jeder geniesst für sich diesen engen Kontaktmoment. Danach gingen
wir gemeinsam duschen und wuschen uns gegenseitig zärtlich und verspielt
die Spuren von diesem erlösendem Sex ab.
Nachdem wir etwa eine halbe Stunde geduscht hatten, wobei er meine Brüste
massierte und küsste, trocknete er mich ab und streichelte sie wieder ein
weiteres mal und er konnte auch der Versuchung nicht widerstehen meine Muschi
noch einmal zu küssen bevor er mich sehr gründlich und zärtlich
abtrocknete.
Wir legten uns danach wieder in das immer noch warme Bett und schmiegten uns aneinander
wobei ich ihm meinen Rücken zudrehte und er mit seinem Schwanz meinen geilen,
prallen Arsch berührte. Ich schlief nach wenigen Minuten ein doch er blieb
noch lange wach und genoß es seinen wieder steifen Schwanz zwischen meinen
warmen, weichen Arschbacken hin und her zu bewegen, wobei er fast wieder gekommen
wäre, was er aber unterdrückte weil er mich nicht wecken wollte .
Als er am Morgen aufwachte lag ich auf dem Rücken neben ihm auf der Decke
und er konnte meine Brüste sehen, die er gleich wieder berühren musste.
Ich machte kurz die Augen auf aber schloss Sie danach wieder und genoss es von
ihm so verwöhnt zu werden. Seine Hand streichelte meine Brüste und wanderte
dann streichelnd über meinen Bauch hinunter. Dabei küsste er meinen
Bauchnabel und spielte mit seiner Zunge darin herum. Er küsste sich weiter
nach unten bis zu meiner Muschi und leckte Sie, dann streichelte er um meine Möse
herum und bewegte seine Finger in langsamen Bewegungen zur Mitte, wo er einige
Momente verharrte bis er seinen Mittelfinger vorsichtig in meine feuchte Höhle
sanft drückte. Dann versuchte er es auch noch mit einem zweiten Finger dem
Zeigefinger und schob ihn hinein. Mit diesen beiden Fingern spielte er in mir
mit einem Genuss herum.
Dabei leckte er die feuchten Tropfen ab die an meiner Möse herunter liefen.
Er leckte und fingerte so lange bis ich kam. Nach diesem herrlichen erwachen ging
ich duschen und Michael deckte den Frühstückstisch.
Wir frühstückten nur im Bademantel! Mein Bademantel war während
des Frühstücks die ganze Zeit oben etwas geöffnet, so dass er immer
wieder meine Brüste sehen konnte. Schmunzelnd bemerkte ich das er seine Blicke
erst von meinen Titten abwendete, als ich ihn anlachte Wir haben noch lange geplaudert
aber keiner von uns fragte ob wir es je wiederholen würden .
Und so bleibt uns dieser nicht geplante Kinoabend für ewig in Erinnerung
.....