Mein neuer Nachbar



Das Haus neben uns stand schon lange leer, aber nun regte sich etwas.

Ein Möbelwagen stand vor dem Haus und einige, kräftige und gutaussehenden Männer trugen Kisten und Kartons und einige Möbelteile ins Haus und ich hörte, wie sie werkelten und die Möbel aufgebaut wurden.

Gegen Abend dann war der Wagen entladen und er fuhr weg. In der Wohnung nebenan wurde es ruhiger und auch die Tür schloss sich, nachdem alle Sachen hineingetragen waren.Neugierig versuchte ich einen Einblick zu erhaschen ....

Wer mag dort wohl eingezogen sein?

Meine Neugier erwachte und ich wünschte mir einen gutaussehenden, jungen Mann in meiner Fantasie , der nun dort drüben lebte. Würde mein Wunsch in Erfüllung gehen?

Mein Schlafzimmerfenster schaute auf das Nachbarshaus nebenan und leise konnte ich Musik hören, als ich im Bett lag und alles still war.

Meine Gedanken schweiften ab, ich begann zu träumen und sah im Traum durch die Wand hindurch den Mann, den ich mir vorstellte. Er war groß, kräftig und hatte wunderschöne braune Augen und schwarzes etwas längeres Haar. Ich stellte mir vor, wie er in seinem Sessel saß, der Musik lauschte und mich nicht bemerkte, wie ich ihn beobachtete.

Er hatte ja nur einen Slip an ! Fast nackt war er!

Na ja, es war auch warm und er hatte bestimmt gerade geduscht und den Schmutz, Schweiß und Staub abgewaschen.

Ich hatte nicht bemerkt, das meine eigenen Finger unter der Bettdecke meinen Körper erforschten, meine Brüste sanft streichelten und drückten und mit den festen Nippeln spielten. Meinen Bauch und Schenkel berührten und sich mein Körper an meinen Traum anpasste.

Ich konnte es richtig fühlen, wie er mich nun doch erblickte und nach mir griff und mich auf seinen Schoß zog. Ich folgte ganz willig und ließ mich darauf nieder. Wieder waren seine (meine) Hände an meinen Brüsten, drückten und streichelten sie, fassten an meine Hüften, Pobacken und Schenkel. Ich hörte seine Stimme, wie sie mir geile Sachen ins Ohr flüsterten, was er gern tun würde und es geilte mich immer mehr auf. Denn das was er (ich) sagte, wünschte ich mir sehnlichst.

Seine (meine) Finger wanderten über die Schenkel, den Po, an den Hüften entlang zum Bauch. Während nun seine (meine) Finger über den Bauch strichen, hörte ich wieder seine Stimme mir zuflüstern, das er mich ficken wollte und mir meine Scheide lecken wollte. Mich überkam ein wohliger Schauer und ich bekam eine Gänsehaut, als er (ich) mich nun auch an der Scham berührte.

Weich glitt seine (meine) Hand darüber, vom Liebeshügel bis hinunter zum Po, den die Finger ebenfalls berührten und wieder zurück, wobei der Mittel-finger in den Schlitz kam und nun durch den Spalt nach oben kam um sich dort auf den Kitzler zu legen und ihn langsam, vorsichtig und sanft zu bearbeiten, wie ich es oft tat. Meine Scheide wurde immer feuchter und ich konnte fühlen, wie mir mein Liebessaft aus der Möse lief.

So brachte mein Neuer Nachbar (ich) mich zu einem ungeahnten Höhepunkt und ich schlief irgendwie erlöst und entspannt ein doch im Gedanken war ich bei dem Unbekannten ......
Fortsetzung folgt .....


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