Verführung bei Kerzenschein

Nun sind wir schon 6 Monate zusammen und noch wie frisch verliebt.
Die Gefühle werden immer inniger. So habe ich
Deine empfindlichen und erogenen Zonen sehr gut kennen gelernt.
Für mich ist es oft nicht auszuhalten. Wenn ich Dich sehe werde ich schon verrückt..
Bei Dir habe ich keine Hemmungen.
An diesem Abend überraschte ich Dich in einer romantischen Atmosphäre.
Das Schlafzimmer war mit vielen Kerzen geschmückt. Zwei Gläser Sekt standen dort. Außerdem empfang ich Dich in einem Satinnachthemd ,was Du mir schenktest.Alles war ziemlich auf- und erregend.
Wir nahmen uns in die Arme und direkt berührten meine Hände Deinen Po.
Das war ein Berührungspunkt der mich sehr erregte. Deine erotische Ausstrahlung macht mich sowieso wahnsinnig.

Inzwischen waren unsere Hände überall.
Nun merktest Du auch, das ich nichts unter dem Nachthemd trug.
In voller Erregung zogen wir uns gegenseitig aus.
Nun nahm ich ein Tuch und verband Dir Deine Augen.
Ich wollte Dich so richtig verwöhnen und Dir den Eindruck geben, das du Dich so richtig fallen lassen konntest.
Es war ein tolles Gefühle Dich zu verwöhnen, ohne das Du siehst was ich mache.
Meine Hände glitten über Deine Brusthaare
und ich fing an mit zarten Küssen an Deinen Brustwarzen zu knabbern.
Mein Mund glitt hoch und runter.
Das Gefühl wurde immer aufregender.
Meine Hände waren an Deinem Oberschenkel und am Po.
Da ich die Erregung hinauszögern wollte, begann ich mit meinen warmen , feuchten Lippen Dich zu verwöhnen.
Dein Atem wurde schneller und ich hörte Dich stöhnen.

Ich merkte Deine volle Erregung ,nahm Deinen Kleinen zwischen meine feuchten Lippen und berührte ihn mit meiner Zunge.
Nun legte ich mich auf Dich , das ich Dich weiter verwöhnen konnte und du auch mich. Deine feuchte Zunge berührte meinen besonderen Punkt, so das ich ziemlich erregt wurde. Deinen Kleinen verwöhnte ich auch mit meinem feuchten Mund.
Es war ein wunderschönes, inniges Gefühl so etwas zu spüren.

Nun stieg ich wieder von Dir hinunter,
um Dir weiter das Gefühl zugeben Dich fallen zu lassen. Ich nahm mein Glas Sekt und träufelte Dir dies von der Brust bis zu Deinem Kleinen hin.
Ich war ganz schön aufgeregt und ich merkte das du nicht recht wusstest
was ich mit Dir machte. Ich schlürfte den Sekt erst zart und dann heftiger von Deinem tollen, männlichen Körper.
Die Erregung zwischen uns stieg immer mehr.

Nun nahm ich Dir das Tuch von den Augen und führte Dich ins Badezimmer.
Dort hatte ich auch viele leuchtende Kerzen aufgestellt.
Ich stellte die Dusche an und wir beide ließen den Wasserstrahl auf uns wirken.
Das Wasser prasselte an unseren Körper herunter.
Wir seiften uns gegenseitig ein. Das massieren meines Busens von Dir machte mich verrückt. Meine Brustwarzen waren steif.
Es war ein super tolles Gefühl die nassen , nackten Körper aneinander zu spüren.
Deinen Kleinen spürte ich ständig an meinem Bauch. Wir gingen aus der Dusche und trockneten uns gegenseitig ab.

Voller Erregung nahm ich Körperöl und begann Dich langsam mit zarten Berührungen ein zu ölen.
Es dauerte nicht lange da spürte ich Deine tollen Männerhände auch auf meinem Körper. Das gleitende Gefühl machte alles noch aufregender.
Die Bewegungen unserer Körper wurden immer wilder und heftiger
, bis das es nicht mehr auszuhalten war.
Ich nahm Deinen Kleinen zwischen meine Beine und ließ ihn in meine Höhle gleiten.
Nun setze ich mich auf Dich.
Meine Bewegungen wurden immer heftiger.
Das Becken von Dir gab mir innige, heftige Stöße, das ich immer dann aufstöhnte .
Ein Blick in Deine lustvollen Augen sagte mir was Du wolltest.

Ich ritt auf Dir und wollte Dich nun auch erlösen von Deiner Lust.
Ich merkte das ich auch bald den Lustgipfel erreichte.
Meine Stöße wurden länger und heftiger. Dann hörte ich Dich stöhnen und die Bewegungen wurden kurz und tief.

Es waren super Gefühle.
Denn wir erlebten die Erlösung zusammen.

Ich lag noch eine ganze Weile auf Deinem warmen, öligen Körper.
Diese Gefühle verbinden uns immer mehr und die Wünsche werden immer ausfallender und ich hoffe doch sehr sie mit dir alle erleben zu dürfen .

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