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Frankfurter
Mit 15. Mai 1805 ist jene Meldung datiert, die über die "merkwürdigen
Gebilde" berichtet, die beim Fleischselcher Johann Georg Lahner im Hause
Schottenfeld Nr. 274 in der Auslage hängen. Lahner stammte aus Frankfurt
und kam auf seiner Wanderschaft nach Wien, wo er sich niederließ und ein
Geschäft eröffnete.
Zur Erinnerung an seine Frankfurter Gesellenzeit nannte er die Würstel "Frankfurter".
So werden sie allerdings nur in ihrer Heimat genannt. Überall anders bezeichnet
man sie als "Wiener Würstel".
Nichtdenkmäler
Da geht man so durch einen Park, plötzlich wird der Blick von einem Denkmal
eingefangen. Man überlegt, wem dies gewidmet sein könnte, was es darstellt.
Taferl ist keines zu entdenken ...
Dann der Lichtblick des Tages: Das ist gar kein Denkmal!!!
Und so entstand meine Sammlung von "Nichtdenkmälern":

Entlüftungsschacht der U-Bahn, Rathaus
Rückseite |

Scheinwerfer auf's Rathaus, Rathauspark |
"Vorsicht Hund"
kenne ich. "Vorsicht offener Schacht" auch. Wie gefährlich
muß also dieser sein?

Auch die Ceiberweiber fanden
Kurioses in Wien:
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