| STUBENRING | URANIA | |
| Er ersetzte das Stubentor und die Stubenbastei. Sein Name leitete sich von den dort befindlichen Badestuben ab, wo die Menschen in hölzernen Wannen badeten und mit Hilfe von Gießkannen duschten. | REGIERUNGSGEBÄUDE mit Radetzky-Denkmal | |
| POSTSPARKASSE, Georg Coch-Denkmal | ||
| MUSEUM FÜR ANGEWANDTE KUNST | ||
| PARKRING | STADTPARK mit Denkmälern von Johann Strauß Sohn, Franz-Schubert, Franz Lehar, Robert Stolz, Hans Makart, Anton Bruckner, Andreas Zelinka, J. E. Schindler, Hans Canon | |
| 1910 - 1920 Kaiser Wilhelm-Ring | ||
| SCHUBERT RING | SCHUBERTRING | |
| bis 1928 Kolowatring nach dem alten Palais Kolowat, dann nach Franz Schubert benannt. | ||
| KÄRTNER RING | SCHWARZENBERGPLATZ | |
| 1917 - 1920 Kaiserin Zita-Ring. Nach dem Kärtnertor und der Kärntnerbastei benannt. | RINGSTRASSENGALERIEN (in Arbeit) | |
| PALAIS WÜRTTEMBERG / HOTEL IMPERIAL | ||
| Die "Flaniermeile"
zwischen der Kärntner Straße und dem Schwarzenbergplatz war seit eh
und je der öffentliche Empfangssalon der guten Wiener Gesellschaft. Hier
flutete von 1864 - 1914, bevorzugt zwischen 11 und 12 Uhr, der "Korso".
Er war nicht nur zum Flanieren da, sondern hatte such eine wichtige gesellschaftliche
Funktion. In einer Zeit, wo es jungen Leuten aus gutem Haus nicht einmal gestattet
war, einander in einem öffentlichen Lokal zu treffen, bot der Ringstraßenkorso
eine gute Gelegenheit, Bekanntschaften anzubahnen sowie eingeladen zu werden. Erst mit dem Zusammenbruch der Monarchie und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs verlor der Korso seine Funktion. |
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| OPERNRING | OPER | |
| 1917 - 1920 Kaiser Karl-Ring, später nach der Oper benannt. | HEINRICHSHOF und OPERNRINGHOF | |
| AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE | ||
| SCHILLERPLATZ und Schiller-Denkmal | ||
| Johann Wolfgang von Goethe-Denkmal | ||
| BURGGARTEN mit Denkmälern von Wolfgang Amadeus Mozart, Kaiser Franz I. und Kaiser Franz Joseph I. | ||
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BURGRING bis 1940 Dr. Ignaz Seipel-Ring, bis 1945 Josef Bürckel-Ring, dann wieder Dr. Iganz Seipel-Ring. Sein htg. Name leitet sich von der früher dort befindlichen Burgbastei ab. |
HOFBURG Schweizerhof, Schweizertor, Stallburg, Amalienburg, Leopoldinischer Trakt, Hofstallgebäude, Hofbibliothek, Reichskanzleitrakt, Winterreitschule, Redoutensäle, Zeremoniensaal, htg. Kongreßzentrum, Äußeres Burgtor, Hofmuseen, Neue Burg, Michaelertrakt. HELDENPLATZ mit den Standbildern von Erzherzog Karl und Prinz Eugen |
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| NATURHISTORISCHES und KUNSTHISTORISCHES MUSEUM | ||
| Maria Theresia-Platz und Denkmal | ||
| DR. KARL RENNER RING | PARLAMENT | |
| ein Teil hieß früher Mölkerring nach der gleichnamigen Bastei, später bis 1920 Franzensring und bis 1934 Ring des 12. November; ein anderer Teil gehörte zum Burgring. Er erinnert heute an den ersten Bundespräsidenten der Zweiten Republik Österreich. | VOLKSGARTEN mit Theseus-Tempel, Grillparzer-Denkmal und Elisabeth-Denkmal | |
| Republiksdenkmal | ||
| DR. KARL LUEGER-RING | RATHAUS | |
| war Teil des Mölkerringes und erinnert heute an einen der bedeutendsten Bürgermeister von Wien. | RATHAUSPARK mit Denkmälern von Ferdinand Georg Waldmüller, Johann Strauß Vater, Josef Lanner, Ernst Mach, Josef Popper-Lynkeus, Karl Seitz, Theodor Körner, Karl Renner | |
| BURGTHEATER | ||
| UNIVERSITÄT | ||
| SCHOTTENRING | VOTIVKIRCHE | |
| hat seinen Namen von der dort befindlichen Schottenbastei mit Schottentor. Heinrich Jasormirgott ließ 1155 die schottischen (eigentl. irischen) Benediktiner nach Wien kommen, die Kloster, Kirche und Spital erbauten. | RINGTHEATER - SÜHNHAUS, htg. BUNDESPOLIZEIDIREKTION | |
| BÖRSE | ||
| RINGTURM | ||