-SEHENSWERT

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Augarten Augarten
Einst erstreckte sich hier ein weites, wildreiches Augebiet. Leopold I. legte den ersten barocken Lustgarten an. Seit 1923 hat hier die Wiener Augarten-Porzellanmanufaktur ihren Sitz. Ab 1948 ist im Augartenpalias das Internat der Wiener Sängerknaben untergebracht.
Belvedere Belvedere
1693 begann Prinz Eugen mit dem Bau seiner Sommerresidenz, die erst 40 Jahre später vollendet wurde. Mit Eugens finanziellen Mitteln und Hildebradts Genie übertraf Eugens Sommerresidenz alles, was es an barocken Gartenanlagen in Wien gab - sogar das kaiserliche Schloß Schönbrunn.
Blinden-Leitsystem Blinden-Leitsystem
Rillen im Boden und tickende blaue Kästchen an Ampeln sind ein Teil der Bestrebungen der Gemeinde Wien, das Leben für Behinderte in dieser Stadt leichter zu machen.
Wiener Christkindlmarkt Christkindlmarkt - Adventzauber
Die Tradition dieses Weihnachtsmarktes reicht bis ins Jahr 1294 zurück. Seit 1975 gibt es ihn am Rathausplatz. In über 140 geschmückten Hütten werden im Jahr 2000 Spielsachen, Krippenfiguren, Baumschmuck, aber auch edle und traditionelle Geschenkartikel und Süßigkeiten angeboten.
Donau City Donau City - mit Donaupark, Donauturm und dem modernsten Teil Wiens. Ursprünglich war es eine schöne Donau-Aulandschaft, auf der eine Mülldeponie angelegt wurde. Heute schießen dort die Gebäude aus dem Boden und wachsen in den Himmel.
Donnerbrunnen Donner-Brunnen (Neuer Markt)
1739 schuf Georg Raphael Donner die Modelle, ausgeführt hat sie Johann Nikolaus Moll. Maria Theresia fand die nackten Figuren anstößig und gab 1770 die Anweisung, sie einzuschmelzen. Sie wurden abgebaut und ins Materialdepot des Bürgerlichen Zeughaus gebracht. Wer immer dem Befehl der Kaiserin zuwider handelte - 1801 wurden sie wieder aufgestellt.
Fiaker Fiaker
Seit 1693 gibt es sie in Wien. Die Müllabfuhr geht auf ihr Konto, ebenso die Steine an den Ecken der Häuser im 1. Bezirk. 1903 bekamen sie harte Konkurrenz durch die Automobile. Sie überstanden zwei Weltkriege. Und es gibt sie heute noch!
Friedhof der Namenlosen Friedhof der Namenlosen
1854 fand dort die erste Beisetzung einer unbekannten Wasserleiche statt. 478 Opfer der Donau ruhen dort. 104 Wasserleichen sind hier beerdigt, von 61 weiß man keinen Namen. Die letzte Bestattung fand 1940 statt.
Gasometer Gasometer
Unter dem damaligen Bürgermeister Dr. Karl Lueger wurde 1896 - 1899 unter Hochdruck das Simmeringer Gaswerk mit seinen - seit 1978 unter Denkmalschutz stehenden - Gasometern errichtet. Nun werden sie umgestaltet. Neben Wohnungen und einem riesigen Einkaufsareal entsteht auch ein besonders schalldicht gebautes Veranstaltungszentrum.
  Gemeindebau
Nach dem Ersten Weltkrieg beschloß der Wiener Gemeinderat, 25.000 neue Wohnungen zu errichten. Doch es blieb nicht dabei. Heute gibt es in Wien um die 200.000 Gemeindewohnungen. Ihre Gestaltung und Architektur im Wandel der Zeit ...
Graben Graben
Oft ärgert sich der zügig über den Graben strebende Wiener über all die Touristen, die da einzeln oder gleich in ganzen Gruppen herumstehen und nach oben starren. Glücklicherweise guckt der Wiener nicht auch nach oben, sonst würden auf dem Graben ständig Menschen zusammenstoßen. Daraus ergibt sich, daß der Wiener die wunderschönen Hausfassaden am Graben niemals kennenlernt. Deshalb sind die hier gezeigten Foto-Impressionen ganz speziell den Wienern gewidmet.
Neue Hauptbibliotheik - Gleichenfeier Hauptbibliothek - Gleichenfeier
30 Jahre nach der Eröffnung platzt die alte Hauptbibliothek aus den Nähten. Mit ihrer großen Freitreppe soll das neue Gebäude am Gürtel nicht nur einer ungeheuren Masse von Medien Platz bieten, sondern auch zum lokalen Treffpunkt werden.
Hoehenstraße Höhenstraße
Am 18. Mai 1934 nahm Bundeskanzler Dollfuß den ersten Spatenstich an der Stelle der Einmündung der Krapfenwaldgasse vor. Am 16. Oktober 1935 das erste Teilstück auf den Kahlenberg feierlich eröffnet. Ca. 20.000 Fahrzeuge "probierten" an diesem Tag die neuen Kurven aus. Heute ist diese Straße fast in Vergessenheit geraten.
Hotel Sacher Hotel Sacher
Die Geschichte beginnt 1832, als die Sachertorte erfunden wird. Bis zum htg. Hotel, Restaurant und Kaffeehaus war es für Eduard Sacher ein lager Weg - und seine Frau Anna wurde zum unvergessenen Wiener Original.
Kaffee Kaffeehaus / Kaffeesorten / Kellnerprüfung
Kaffeehäuser gibt es seit mehr als 300 Jahren in Wien. Nach der zweiten Türkenbelagerung, so erzählt die Sage, hätten die Türken Säcke voll mit grünen Bohnen zurückgelassen. Kolschitzky, ein polnischer Spion, hätte sich ihrer angenommen und damit das erste Kaffeehaus eröffnet. Stimmt gar nicht!
Karlskirche und Karlsplatz Karlsplatz und Karlskirche
1713 wütete in Wien die Pest. Da schwor Kaiser Karl VI., dem Pestheiligen eine Kirche errichten zu lassen, wenn die Seuche verschwinden würde. Im Jahr darauf erlosch die Krankheit. Karl hatte sein Versprechen nicht vergessen. Heute dominiert die Karlskirche den Platz - doch es gibt dort noch vieles andere zu entdecken.
  Kärntner Straße
Auf einer Länge von 788 m und einer durchschnittlichen Breite von 9 m flaniert heute nobles Volk und Touristen in einer Straße, die bereits im Altertum existierte, die die Römer "strata Carinthianorum" nannten und die in der Gründerzeit der zweiten Hälfte des 19. Jhdts. verbreitert und zu einer noblen Geschäftsstraße aufgewertet wurde.
Millenium Tower Millennium Tower
1999 war er fertig. Heute ist er mit seinen 171 Metern (202 m incl. der Turmspitze) nicht nur ein neues Wahrzeichen in Wien, sondern auch ein weithin sichtbarer Orientierungspunkt.
Narrenturm Narrenturm
Bis zum Ende des 18. Jhdts. war die ärztliche Betreuung Geisteskranker völlig unzulänglich. Isodor Canevale baute im Zuge der Erweiterung des alten "Allgemeinen Krankenhauses" 1784 das Gebäude für Geisteskranke, fünfgeschoßig in Zylinderform, weshalb es die Wiener "Kaiser Josephs Gugelhupf" nannten.
Neugebäude Neugebäude
Unzählige Menschen besuchen ihre Angehörigen und Freunde auf dem Urnenfriedhof, ohne zu ahnen, was sich hier vor etwas mehr als 400 Jahren abspielte. Käme jemand auf die Idee, im großen Parterre des Schloßparks in Schönbrunn oder in den Gärten des Belvederes einen Friedhof anzulegen, wäre der Schmerzensschrei der Historiker und Kunstliebhaber bis ins letzte Ecke des Universums zu hören. Beim Neugebäude hat damals niemand geschrien - und das war ein gewaltiger Fehler ...
Prater/Riesenrad Prater/Riesenrad
Wer in unseren Tagen den Prater besucht, bemerkt nichts mehr von den wechselhaften Ereignissen, die dieses Gebiet durchlebt hat. Hier vergnügen sich während der schönen Jahreszeit Menschen aus aller Welt und auch die Wiener kommen, dank der Bemühungen in den letzen Jahren, den Prater durch ständig neue Attraktionen aufzuputzen, wieder gerne her. Doch das war nicht immer so.
Schloß Schönbrunn Schloß Schönbrunn
Von der Mühle zur kaiserlichen Sommerresidenz, mit Schloßpark, Tiergarten und Palmenhaus.
Stephansdom Stephansdom
1295 begann man mit dem Bau des Doms - und die Wiener haben stets den Eindruck, daß er bis heute nicht fertig ist, denn immer wird irgendwo gebaut.
Straßenbahn Straßenbahn
Als 1898 die Stadtbahn eröffnet wurde, kommunalisierte Bgm. Dr. Karl Lueger auch die Wr. Tramway, deren Netz in den folgenden drei Jahren zur Gänze elektrifiziert wurde. Die erste Strecke, 3.5 km lang, befand sich zwischen Schottentor und Hernals, und wurde am 4. Oktober 1865 eröffnet ...
Spanische Hofreitschule Die Spanische Hofreitschule
ist die älteste und einzige noch existierende Reitschule der Welt, in der die klassische Reitkunst in reinster Form trainiert und gezeigt wird.
Tiergarten Schönbrunn Tiergarten Schönbrunn
Unter Kaiserin Maria Theresia angelegt, durchlebte diese Menagerie Höhen und Tiefen, nicht nur in den beiden Weltkriegen, auch in der Zeit "danach". Unter dem neuen Direktor Pechlaner begann für den Zoo und die Tiere ein neues Leben.
U-Bahn U-Bahn
1968 beschloß der Wiener Gemeinderat die Errichtung eines U-Bahn-Netzes. Die Gesamtlänge der Wiener U-Bahn beträgt heute 61 km. An der neuen Generation der "Silberpfeile" - so werden die silbernen bzw. hellgrauen Züge der Wr. U-Bahn genannt - wird bereits gearbeitet. Wir waren dabei, als am 2. 12. 2000 die U3 erstmals von Ottakring bis nach Simmering fuhr.
Zentralfriedhof Zentralfriedhof
Ein Friedhof, in dem alle Menschen Platz finden - das war die ursprüngliche Idee des Zentralfriedhofs. Ganz verwirklicht wurde der Plan nicht. Hie und da gibt es doch einen kleinen Zaun zwischen den Religionen. Aber nur einen ganz kleinen - und die Tore sind offen.
   
 



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